Als privater Anleger habe ich meine ersten Schritte an der Börse bereits in den 90er Jahren gewagt. Damals habe ich das platzen der Dotcom-Blase miterlebt und schmerzhafte Erfahrungen gesammelt. Knapp 10 Jahre später hat uns die Finanzkrise erfasst und auch hier gab es wieder eine Menge zu lernen. Neben den Crashs, habe ich aber vor allem die Wertschöpfung der Unternehmen in den ganzen Jahren vor und nach den Krisen miterlebt.
Ich glaube an globales Wirtschaftswachstum und an den Erfolg von "Megatrends". Die Annahme in den 90er Jahren, dass die Zukunft digital ist und dem Internet gehören würde war ja schlußendlich richtig. Nur neigen die Märkte kurz- und mittelfristig zur Ungelduld und damit zur Übertreibung. Das führte leider zur Dotcom-Blase.
Mein Anlagestil ist überwiegend Buy-and-hold. Jedoch verfolge ich keinen passiven Ansatz. Es geht mir mehr darum, eine Position zu halten, solange mein Investment Case gegeben ist. Verschlechtern sich aber z.B. fundamentale Daten, die Philosophie des Unternehmens oder das Marktumfeld…
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